ZIVILISATION 21

> ZIVILISATION 21

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Und auf vorgeschriebenen Bahnen zieht die Menge durch die Flur den entrollten Lügenfahnen folgen alle Schafsnatur. (J. W. v. Goethe)
Die Völker aus ihrer mitverschuldeten Unterworfenheit befreien heißt,
Die Raub-Bestie mit kaltem Blut erkennen, benennen und bekämpfen!

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Angetrieben von dem Willen, die gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland, den westlichen Industrienationen und der ganzen Welt zu verstehen, um in der Gegenwart der eigenen, engeren Gemeinschaft bis hin zur Gegenwart in der Völkergemeinschaft frei, gerecht und ökologisch mit allen Menschen zu leben, ist mir die westliche Staatlichkeit betreffend, Erschreckendes und Wichtiges bewusst geworden:
Gegenwart:
Die westliche Staatsordnung fördert die Zerstörung und den Niedergang von Ökologie, Kultur und Sozialität weltweit in einem Maß, für das es keine Rechtfertigung gibt und das auch mit mangelhaftem politischem Personal nicht befriedigend erklärt werden kann.
- Die Idee vom vernünftigen/aufgeklärten freiheitlich demokratischen Bürgerstaat lässt soviel Not und Hässlichkeit und Gefahr nicht erwarten!.
Erkenntnis:
Die Gesellschaftsgeschichte des Eigennutzes und der Ausbeutung findet kein Ende in der „westlichen Demokratie“! Es gibt eben doch keine politische Struktur, die der endgültige unbestechliche Rahmen ist für Recht und Gerechtigkeit. Auch nicht gerade heute!
Ökologie und Kultur sind im westlichen Staat nur sekundäre Kategorien. Ihre elementare Schädigung wird von den politischen Akteuren und ihren begünstigten in kauf genommen!
Gewissheit:
Nur die besitzen Freiheit und Leben, die sie wieder und wieder von grundauf erringen!
Ideal:
Das Ideal ist der freiheitlich demokratische Bürgerstaat. Ein guter Rechtsstaat mit Vernunft eingerichtet. Es ist die Idee von einem Staat, die seit der Aufklärung zu einem Teil der allgemeinen Kultur geworden ist. – Dieser Bürgerstaat ist die Grundlage einer ökologischen, kultivierten und gerechten Gesellschaft und Völkergemeinschaft.
Gewissheit:
Die besteingerichtete staatliche Ordnung wird zum Zerstörer langsam und banal, wieder und wieder!
- Der objektiv bleibt, wird den Niedergang sehen, wieder und wieder!

/wa25.2.2015