3. Norm d Gerechtigkeit

Die GERECHTIGKEIT > 2. Norm der Gerechtigkeit
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 Alles dient der Zerstörung des westlichen politischen Systems!
 Alles dient der Erreichung einer neuen - zivilisierten Epoche!
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 Will man dem Staate Bestand verleihen, so muß man also die äußersten Endpunkte einander möglichst nähern; man darf weder zu Reiche noch Bettler dulden.
Jean-Jacques Rousseau
 

Polemik:  Wer kann aus der Besitzverteilung in Deutschland so wie ich ableiten, dass in Deutschland ein Unrechtssystem herrscht? Die Eliten landauf, landab können es augenscheinlich nicht. – Wer aber weiß so wie ich, dass die Eliten nicht tragisch unfähig sind, allein das simpelste zu sehen, sonders nichts Falsches erkennen wollen, so wie beispielhaft und immerdar die verlogenen, opportunistischen Hofschranzen im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern!

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Besitz-/ Vermögensverteilung in drei Qualitäten. Deutschland als Beispiel (1.). d.wal-2017

Behauptung: > Es gibt ein universelles gesellschaftliches
Maß der Gerechtigkeit!
> Die Norm definiert auch die Grenze der Legitimität eines Staates!

Ziel: Die Erreichung einer freiheitlich – demokratischen Gesellschaft mit der unverrückbaren Norm der Gerechtigkeit und der aggressiven Parole zugleich:

“30%-Norm”!

(Die 30%-Norm besagt, dass das reichste 1/10 der Bevölkerung eines Staates/ Gemeinwesens maximal 30% allen Besitzes/ Vermögens zu eigen haben darf.)!

> Das westliche politische System als Elementarfeind dieser Norm erkennen und bekämpfen; Und den Staat erringen, der die elementare Norm erklärt und umsetzt!

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Text: Die westliche “freiheitliche Demokratie” hat von Anbeginn kein soziales Maß; und indem ist trotz oder wegen aller wirtschafts- und sozialpolitischen Maßnahmen das Volk im Lande nicht im Mindesten ein autonomer und annähernd chancengleicher wirtschaftlicher,/ vermögentlicher gesellschaftlicher Teilhaber geworden. – Es ist ein historisch ganz offensichtlich aussichtsloses Unterlassen, sich auf detailliertes, “gerechtes politisches Agieren” allein zu verlassen, wie die gegenwärtige Besitzverteilungsmessung zum Beispiel der “Sozialen Marktwirtschaft” Deutschlands zeigt (Grafik)!

Wer eine von Grund auf freiheitlich demokratische und ökologisch vernünftige und Kultur erhaltende Gesellschaft will, muss die schönen, aber doch weichen Grundsätze des Guten mit einer unmissverständlichen Norm versehen.

Die zwei ersten klar zu normierenden Felder des gesellschaftlich guten und richtigen sind, wie folgt:

1.
(Die Gerechtigkeit) Das erst ward hier gerade behandelt (Siehe oben).

Und 2.
(Die Freiheit) Das andere ist die Freiheit, deren konkrete Elemente die Abschaffung des Sozial- oder Wohlfahrtsstaates bei Einführung einer Bürger-Dividende sind.

– Beachte: Die beiden ersten Felder Freiheit und Gerechtigkeit sind wunderbar einfach miteinander verbunden: Das 30% – Maß wird bei Verfehlung in aller Einfachheit zwangsweise über eine erhöhte Gewinn- und Vermögenssteuer und “Bürgerdividende” erreicht!

wa9.12.17 bis 1.9.2022


Stichpunkte:
– Alle Ungerechtigkeit kommt von Gesetzes wegen – und geht auch von Gesetzes wegen wieder aus der Welt hinaus, es muss der Staat nur wollen!


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