4. Gewähr d Gerechtigk.

Die GERECHTIGKEIT > 3. Gewähr der Gerechtigkeit
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 Alles dient der Zerstörung des westlichen politischen Systems!
 Alles dient der Erreichung einer neuen - zivilisierten Epoche!
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Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
Der gerechte Staat gewährleistet Gerechtigkeit, er schafft sie nicht!
Ist jemand unter einem Maße arm, greift der Staat die Würde an!

Polemik: Die Welt ist voll von Sozialschmarotzer; Deutschland, Berliner überall Sozialschmarotzer. – Im Reichstag, in Ministerien, all da im Lande engagierte Leute, die mit einem mächtigen Füllhorn unzähliger mäßig großer Wohltaten umherprahlen, wo doch alle Staatsdiener dem Volke nur soziales Gelingen schulden. Ich will, dass ihr die sich von Volkes Geld selbst bezahlenden Sozial… von bittstellenden Habenichtsen richtig unterscheidet!

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Behauptung: Ein elementarer Paradigmenwechsel bezüglich der Aufgabe/ Aufgaben des Staates ist vonnöten, um doch endlich wahrliche Freiheit und Demokratie und Marktwirtschaft zu finden:
Der gerechte/freiheitliche Staat schafft keine soziale Gemeinschaft – keine individuelle Teilhabe, wie sie der Sozial-/Wohlfahrtsstaat verspricht, er gewährleistet sie lediglich!

Ziel: Der Staat leistet die

“Staatsgewähr-Gerechtigkeit”

(“Staatsgewähr-Gerechtigkeit” bedeutet, dass der Staat die definierte Gerechtigkeit (30%-Norm), mit welchen Mitteln denn auch immer, zu gewährleisten hat, woraus sich bei Verfehlung nicht mehr und nicht weniger als ein Schadenersatz Leistung gegen die Bürger ergibt! – Den grundsätzlich geldwerten ökonomischen Schaden gleicht er dem Prinzip der Einfachheit genügend ökonomisch aus! – Er, der Staat, erhöht allgemeine vermögendliche Steuern, um eine erhöhte Bürger-Dividende auszugeben. Fürderhin nun verboten sind dem Staat jegliche soziale Maßnahmen.

Der Staat ist also in der hier beschriebenen freiheitlichen gerechten Zukunft lediglich eine Instanz, die einen allgemeinen rechtlichen Rahmen setzt, innerhalb dessen sie das Schlechte und Falsche, das, was den freiheitlichen gesellschaftlichen Lauf hin zu einer normativ guten Gesellschaft stört und schadet, um der Vermeidung des Schadenersatzes willen erkennt und sanktioniert oder verbietet (Wirtschaft usw.). – Der Staat setzt das allgemeine Recht und ist hernach nur mehr gleich der Polizei, die Ordnung hält.)

– Eine wesentliche Grundlage dieses Ordnungsprinzips ist ein freiheitlich soziales – auf Kooperation beruhendes – Menschenbild! d.wal-4.9.2022

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Text: (Den Teil noch überarbeiten!) Das Gleichheitsgebot verlangt die Gleichbehandlung aller Bürger durch den Staat, ist doch der Mensch frei und sozial. So kann der Staat für das Glück des Einzelnen und der Gemeinschaft nur einen allgemeinen Rahmen – etwa im Wirtschafts- und Steuerrecht – schaffen. Das Schadenersatzgebot verlangt vom Staat, dass er, wenn nur ein Bürger unter dem allgemeinen Rechtsrahmen nicht ein sozioökonomisches Grundauskommen findet, Schadenersatz leistet, denn er (Staat) hat verschuldet. Da der Staat keinen Bürger um seiner eigenen Schuldwiedergutmachung willen prüfen kann, muss er allen den Schadenersatz leisten. – Bürgergeld!

wa26.2.2017bis4.9.2022

Stichpunkte:
– Was lange währt, ist oftmals gut!

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