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Wir haben das Recht, Deutschland zu hassen, weil wir es lieben. 1929,
Tucholsky
Wir brauchen das Wissen, das westliche politische System zu hassen,
weil wir Freiheit und Demokratie und die Schönheit der Welt lieben!
2020

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Dirk WaltherIch habe den Feind an simplen Zahlen erkannt, und es ist für mich dabei ohne Belang, ob er sich bei seinem Tun auf Gottgnadentum, Demokratie oder Komplexität oder sonst irgendwas beruft.

Gerechtigkeit. Es muss um Gerechtigkeit gehen – um Gerechtigkeit für Mensch und Natur und um die Grenzen des Staates! Denn es ist – der “freiheitlich demokratischen” Selbstschilderung und den einfachen Zahlen entsprechend – etwas so sehr faul mit dem westlichen politischen System, dass es mit dem höchsten Maß ganz in Blick genommen werden muss. – Mit Gerechtigkeit, wie Recht und Freiheit.

(Erkenntnisproblem) – Aber etwas liegt wie Blei auf jedem guten Willen, vernebelt und verbietet quasi jede einfache/sachlich gerechte politische Bewertung – Die dauerhafte Erzählung von Freiheit und Demokratie und gleichzeitig die von der Kompliziertheit der gesellschaftlich politischen Sache. – Dabei ist es mit der ungreifbaren und “schönen” politischen Sache doch nur wie es immer mit ihr ist – nicht anders und weiter her und richtiger als im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern mit dem Verhältnis von Potentat, Hofschranzen, denen in ihrer einträglichen Position jede Lüge recht ist und der Wahrheit, die nur für den außenstehenden unkorrumpierten wirklich, wichtig und nennenswert ist.

Was alles ist mit klarem Verstand zu erfahren und zu erreichen!


Die Idee von Gerechtigkeit und Freiheit, Recht und Demokratie aus der
kapitalistischen Gosse heben! – Eine Epoche mit Zukunft und Wahrheit beginnen!

wa17.8.2020 
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Achtung: Systemkritik – Überwachungsgefahr! Und Baustelle! – Ressourcenmangel!  



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(Alte Version von 2015)
WUTANFANG UND IDEE
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Keine gewesene politische Ordnung war endgültig!
Ihre hohen Prinzipien waren letztlich Lügen!
Der kapitalistische Westen ist nur ein jüngstes System!
Seine Prinzipien sind Lüge!
Man muss nur nicht ein Endgültiges suchen, sonder die Lügen überwinden!

Was ist das heute hier im Westen, das sich hohem ewigen Prinzip getreu erklärt und wo viele fast nichts haben und wenige fast alles, und was ist das für ein System, das für den Reichtum weniger das Weltklima zerstört, und welch hohe Notwendigkeit treibt die Menschheit in eine naturverlorene, gleichmachende Industriekultur?

Achtung! Diese Seite ist geeignet, die Aufmerksamkeit des Staatsschutzes auf ihren Leser zu ziehen, denn sie spricht der real existierenden westlichen Staatsordnung die Legitimität ab!
Der Westen überwacht seine Bürger wie zu Büchners Zeit, im Faschismus oder Sozialismus. – Seid auf der Hut, wenn sie wollen, haben sie auf Knopfdruck eine Liste!

Warum und dann so: Weil „die gebildete Elite“ mit ihrer sittlich moralischen Zuschreibung nur ein Mythos ist – die haben nie versagt, sondern jede Lüge und Gewalt getragen – ist`s immer wieder nötig, die Gesellschaft von jenseits der etablierten Ideologie zu betrachten und zu entwickeln. – Das wirkt anfangs oft radikal!

Jeder, der auch nur die jüngste Geschichte betrachtet, weiß von der moralfreien nach oben orientierten Selbstorganisation gesellschaftlicher Struktur und mit ihr von selbstverständlicher Lüge und gradliniger Verlogenheit. Von dem alltäglich banalen Lügengespinst, in dem das Böse gedeiht. Er sollte wachsam die Wahrheit von der Oberfläche zu unterscheiden suchen.
Heute ist wieder nur die Oberfläche anders: Das Böse kommt in neuem Gewand: Sie reden von Demokratie. Aber da ist nur eine Anzahl demokratischer Elemente nicht jedoch ein für Demokratie erwartbares Ergebnis! Die Vermögensverteilung zeigt arm und reich, und die ökologische Situation deutet auf Weltzerstörung für wenige usw. Unter dem hochgelobten neuen Staatsrock ist doch nur der alte Feind, der für sein schönes und sicheres Leben immer Volksverarmung und Zerstörung in kauf nimmt und betreibt!
Arm sind die Völker und beschädigt ist das Klima! Was noch? Sie hören nicht auf, bis das überzeichnete Kapitalsystem platzt und Hunger einzieht, und sie werden das Klima zerstören, auch wenn die Leute ersaufen und verdursten!
Ihr System heißt Arbeit und Armut für Existenz für die Mehrheit und Wachstum und Klimazerstörung für Überfluss für wenige.
Die Hauptwörter dieses Westens sind alt und freundlich und banal, doch was die in ihrer Raserei damit meinen, ist menschenverachtend und zerstörerisch. Neusprech ohne Sitte und Moral: Wachstum und Arbeit – wie Blut und Boden.  Wie gnadenlose Brutalität.

Schon viele merken, dass etwas grundfaul ist im Westen. Trotz Geld- und Industriegüterüberfluss verarmt die Mehrheit der Bürger und die Politik ist primär mit der Konsolidierung ihrer wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse beschäftigt. Wie im Notstand agiert sie zunehmend mit Ausnahmeregeln und Sonderrechten (etwa Bankenrettung) die Grundwerte (etwa Marktwirtschaft) außer Kraft setzend. Werteverzicht und Genügsamkeit, um das gute Ganze zu bewahren, ist dabei ihre Rede an das Volk. Doch die hoffnungsvollen Worte und die Wirklichkeit passen nicht mehr zusammen: Da ist kein gutes Ganzes!
Die Sache, die wieder und wieder ansteht, ist ganz groß, ganz einfach und ganz alt: Es gilt, mit einem neuen Gesellschaftsverständnis das politische Sein in seiner Eigenheit zu erkennen. – Ein politisch Böses! Es gilt, die böse politische Struktur zu zerschlagen. Und es gilt, das Niveau der Gerechtigkeit an einem Punkt vor der politischen Entartung wieder aufzunehmen, zu tragen und zu erhöhen: Es gilt die Reform auf Freiheit und Gleichheit. Es gilt den Grundwertekanon, von Freiheit und Gleichheit ausgehend, zu vervollständigen. Es gilt, mit Gerechtigkeit die Basis für Ökologie und Kultur zu schaffen. – Es gilt, die westliche politische Struktur in ihrer Zeitlichkeit – ihrer Epochalität – zu erkennen und zu verwerfen. Kleiner sind Gerechtigkeit, Ökologie und Kultur heute nicht zu haben! Es gilt, eine neue Epoche zu erringen!

Da ist etwas grundfaul! Anachronismus ist zwischen Struktur und gemeinschaftlichen Notwendigkeiten. Das System löst die Widersprüche nicht auf! Es ist, wie es immer war: Ein gesellschaftliches – politisches Zeitalter kommt in die Jahre und wird immer regressiver, räuberischer und gemeingefährlicher: Das nacharistokratische Zeitalter der Besitzbürger!
Es ist die Zerstörung des Glücks der Bürger, der Zukunft der Menschheit und die Vernichtung von Natur und Kultur mit Phänomenen wie Überkapitalisierung und Überindustrialisierung! Ursache ist die Nähe/Allianz von Staat und Besitzbürgern/Wirtschaft und daraus die Privilegiertheit der Besitzbürger/Wirtschaft im Steuer- und Wirtschaftsrecht. Die Nähe ist der Boden zur Bereicherung der Allianzgenossen. Bereicherung! Koste es die Welt und Recht und Freiheit. Verbrechen ist die Dimension!
Wer den Faden der Zivilisierung heute aufnimmt, muss die Allianz von Staat und Wirtschaft zerschlagen und die Privilegien der Besitzbürger abschaffen, so wie einst andere die Allianz von Thron und Altar zerschlagen und die Privilegien des Adels abgeschafft haben. Auch die Ist-Struktur der Volks- und Völkerverarmung wird vergehen. So ist nicht das Ende der Geschichte!

Der Westen ist nicht, was viele noch von ihm glauben und schnell kann sich das Bild wandeln. Einmal ist das Maß voll und dann wird der Generalverdacht zum Allgemeingut und mit ihm ist es auf einmal gegenwärtig: das Vokabular, das alles erklärt: Kollektivverbrechen, strukturelle Gewalt, Instinkt, Eigennutz, Korruption, Volksverarmung, Inkaufnahme, Dummheit, Banalität, Bosheit, Verrat, …. – Ein Paradigmenwechsel wird alles infrage stellen und alles erklären! Ihn erreichen und ein gutes Neues zeigen, heißt Gemein- und Bürgersinn; ist Bürgerpflicht.
Aus der Natur der Gesellschaft besteht die andauernde Pflicht zur Zivilisierung, denn alle Staatlichkeit wächst wieder und wieder zum Bösen. So lasst uns denn mit dem Willen zu Freiheit und Gleichheit eine neue Gesellschaft ohne Ideologie und Ewigkeitsanspruch verwirklichen – eine neue Epoche beginnen.
In diesem Sinne
/wa28.3.2015