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Wir haben das Recht, Deutschland zu hassen, weil wir es lieben. Tucholsky 1929
Wir haben das Recht u. die Pflicht, das westliche politische System zu hassen,

weil wir Freiheit und Demokratie und die Schönheit der Welt lieben. 2020

 

Dirk Walther der politische Philosoph einer neuen Epoche. Foto: dirk walther (d.wal)Liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren!
Mein Name ist Dirk Walther, ich wohne in Berlin und ich habe einige Interessen und Tätigkeiten. Zwei von diesen will und muss ich selbst bewerben und in der Öffentlichkeit organisieren und besprechen.
  Auf dieser Webseite werbe ich für Gerechtigkeit und Welterhalt. Denn ich sehe dies betreffend, die simple Wahrheit/die Vernunft in jammervoller und vernichtender Weise von Lüge und Verlogenheit, gemeiner Räuberei und Dummheit erdrückt und verborgen, dass es mich aufbringt.
a Mit dem folgenden Absatz beginnt nun diese Seite mit ihrem sich wiederholenden Rhythmus (seit Anfang 2021) von Polemik bis Text oder ähnlich:

Eigene Polemik: Es ist wie im Märchen von „Des Kaisers neuen Kleidern“ – sie sind total verlogen! – Die Hofschranze dereinst, die westliche bürgerliche Gesellschaft mit ihrer  „freiheitlichen Demokratie“ heute. Anders ist nur, dass die heute, über die übliche Volksberaubung hinaus, noch gleich die Welt mit verbrennen und schändlich alle gute Kultur verderben!
  Ich hasse die Brut wie die Pest, und so offen und so simpel das Verbrechen und mit ihm auch der wahre Ausweg ist, sehe ich keine brauchbare Schilderung.
  So will ich hier Gut und Böse – als Aufruf und Maß für eine bessere Welt – hochhalten, dass niemand mit Verstand und Herz sich entziehen kann!

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Behauptung u. Kernaussage:
1. Das gegenwärtige Gesellschafts- und Weltbild des westlichen Kultur- und Wirtschaftskreises aber ist das einer falschen Elite, die einem bösen Muster folgend wider auf einen Zivilisationsbruch zustrebt!

2. Hier ist die Beschreibung des Gesellschafts- und Weltbildes der/einer wahren zivilisatorisch-kulturellen Elite europäischer – westlicher – Abkunft, deren klares Freiheits- und Eigentumsverständnis mit Verteilungsgerechtigkeit korrespondiert!

3. Hier ist die Beschreibung einer wahrhaft freiheitlich demokratischen politischen Ordnung, mit der die Welt eine bessere wäre. – Das politische System des Westens – die „freiheitlich demokratische Ordnung“ – ist nicht was sie heißt. Es ist keine allgemeine, gleichheitliche und somit freiheitliche Ordnung, sondern ein System nachhaltiger, gruppenbezogener Umverteilung. Der Westen ist eine Klassengesellschaft und keine Demokratie. Die freiheitlichen Normen des Westens sind dabei nur der Teil der allgemeinen Freiheitlichkeit, der der Besitz und Leistungselite, im Wandel zur Feudalelite, nutzt.
–Die ökologische und soziale Problematik unserer Zeit in ihrer gravierenden Dimension ist zuerst eine Folge des unfreiheitlichen, westlichen politischen System.
–Die Lösung der großen Probleme unserer Zeit ist nur mit der Errichtung einer allgemeinen freiheitlichen Ordnung möglich. – Der alte Kampf für Freiheit ist nicht zu Ende!
–Das politische System des Westens muss als eine unfreiheitliche, undemokratische Ordnung mit samt seinem politischen Personal und seinen Mitläufern bekämpft und verändert werden.


Text: Ich muss und will die Wahrheit zum genannten Themenkreis hier erklären, denn ich finde sie von niemandem sonst in ihrer Gesamtheit, Einfachheit und Schönheit vorgebracht. Dabei ist das Thema für mich kein Broterwerb, sondern reine Erkenntnislust wider die unzivilisierte verlogene intellektuelle Tristes des westlichen politischen Diskurses.
Was ich versprechen kann: Es geht um Gerechtigkeit gegenüber Mensch und Kreatur und um die Erhaltung von Natur und Kulturlandschaft und um das Weltklima. Alles wird auf seinen elementaren/grundsätzlichen Kern zurückgeführt und sodann neu in Verbindung gesetzt. So ergeben sich klare/paradigmatische gesellschaftliche Normen – Auswege aus der verheerenden zivilisatorischen Stagnation unserer Zeit. Die Schuldigen/die Bösen werden im Blick sein, auch wenn sie nur banale Opportunisten sind. Und wichtig: Die Wahrheit/Vernunft hier ist – wie jede Wahrheit/Vernunft – viel einfacher als die Lüge und die Verlogenheit der vielen anderen. Kurz gesagt:
Bürgergeld – Anfang von Freiheit u. Demokratie und das Ende des Kapitalismus.
Klimaschutz – Marktwirtschaftliche Sanktionen vs. kapitalistische Subventionen.

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Die Idee von Gerechtigkeit und Freiheit, Recht und Demokratie aus der
kapitalistischen Gosse heben! – Eine neue Epoche beginnen!

wa18.12.2020; 31.12.;16.1.2021;24.02.;

Abschnitt Ende


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(Alte Version von 2015)
WUTANFANG UND IDEE
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Keine gewesene politische Ordnung war endgültig!
Ihre hohen Prinzipien waren letztlich Lügen!
Der kapitalistische Westen ist nur ein jüngstes System!
Seine Prinzipien sind Lüge!
Man muss nur nicht ein Endgültiges suchen, sonder die Lügen überwinden!

Was ist das heute hier im Westen, das sich hohem ewigen Prinzip getreu erklärt und wo viele fast nichts haben und wenige fast alles, und was ist das für ein System, das für den Reichtum weniger das Weltklima zerstört, und welch hohe Notwendigkeit treibt die Menschheit in eine naturverlorene, gleichmachende Industriekultur?

Achtung! Diese Seite ist geeignet, die Aufmerksamkeit des Staatsschutzes auf ihren Leser zu ziehen, denn sie spricht der real existierenden westlichen Staatsordnung die Legitimität ab!
Der Westen überwacht seine Bürger wie zu Büchners Zeit, im Faschismus oder Sozialismus. – Seid auf der Hut, wenn sie wollen, haben sie auf Knopfdruck eine Liste!

Warum und dann so: Weil „die gebildete Elite“ mit ihrer sittlich moralischen Zuschreibung nur ein Mythos ist – die haben nie versagt, sondern jede Lüge und Gewalt getragen – ist`s immer wieder nötig, die Gesellschaft von jenseits der etablierten Ideologie zu betrachten und zu entwickeln. – Das wirkt anfangs oft radikal!

Jeder, der auch nur die jüngste Geschichte betrachtet, weiß von der moralfreien nach oben orientierten Selbstorganisation gesellschaftlicher Struktur und mit ihr von selbstverständlicher Lüge und gradliniger Verlogenheit. Von dem alltäglich banalen Lügengespinst, in dem das Böse gedeiht. Er sollte wachsam die Wahrheit von der Oberfläche zu unterscheiden suchen.
Heute ist wieder nur die Oberfläche anders: Das Böse kommt in neuem Gewand: Sie reden von Demokratie. Aber da ist nur eine Anzahl demokratischer Elemente nicht jedoch ein für Demokratie erwartbares Ergebnis! Die Vermögensverteilung zeigt arm und reich, und die ökologische Situation deutet auf Weltzerstörung für wenige usw. Unter dem hochgelobten neuen Staatsrock ist doch nur der alte Feind, der für sein schönes und sicheres Leben immer Volksverarmung und Zerstörung in kauf nimmt und betreibt!
Arm sind die Völker und beschädigt ist das Klima! Was noch? Sie hören nicht auf, bis das überzeichnete Kapitalsystem platzt und Hunger einzieht, und sie werden das Klima zerstören, auch wenn die Leute ersaufen und verdursten!
Ihr System heißt Arbeit und Armut für Existenz für die Mehrheit und Wachstum und Klimazerstörung für Überfluss für wenige.
Die Hauptwörter dieses Westens sind alt und freundlich und banal, doch was die in ihrer Raserei damit meinen, ist menschenverachtend und zerstörerisch. Neusprech ohne Sitte und Moral: Wachstum und Arbeit – wie Blut und Boden.  Wie gnadenlose Brutalität.

Schon viele merken, dass etwas grundfaul ist im Westen. Trotz Geld- und Industriegüterüberfluss verarmt die Mehrheit der Bürger und die Politik ist primär mit der Konsolidierung ihrer wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse beschäftigt. Wie im Notstand agiert sie zunehmend mit Ausnahmeregeln und Sonderrechten (etwa Bankenrettung) die Grundwerte (etwa Marktwirtschaft) außer Kraft setzend. Werteverzicht und Genügsamkeit, um das gute Ganze zu bewahren, ist dabei ihre Rede an das Volk. Doch die hoffnungsvollen Worte und die Wirklichkeit passen nicht mehr zusammen: Da ist kein gutes Ganzes!
Die Sache, die wieder und wieder ansteht, ist ganz groß, ganz einfach und ganz alt: Es gilt, mit einem neuen Gesellschaftsverständnis das politische Sein in seiner Eigenheit zu erkennen. – Ein politisch Böses! Es gilt, die böse politische Struktur zu zerschlagen. Und es gilt, das Niveau der Gerechtigkeit an einem Punkt vor der politischen Entartung wieder aufzunehmen, zu tragen und zu erhöhen: Es gilt die Reform auf Freiheit und Gleichheit. Es gilt den Grundwertekanon, von Freiheit und Gleichheit ausgehend, zu vervollständigen. Es gilt, mit Gerechtigkeit die Basis für Ökologie und Kultur zu schaffen. – Es gilt, die westliche politische Struktur in ihrer Zeitlichkeit – ihrer Epochalität – zu erkennen und zu verwerfen. Kleiner sind Gerechtigkeit, Ökologie und Kultur heute nicht zu haben! Es gilt, eine neue Epoche zu erringen!

Da ist etwas grundfaul! Anachronismus ist zwischen Struktur und gemeinschaftlichen Notwendigkeiten. Das System löst die Widersprüche nicht auf! Es ist, wie es immer war: Ein gesellschaftliches – politisches Zeitalter kommt in die Jahre und wird immer regressiver, räuberischer und gemeingefährlicher: Das nacharistokratische Zeitalter der Besitzbürger!
Es ist die Zerstörung des Glücks der Bürger, der Zukunft der Menschheit und die Vernichtung von Natur und Kultur mit Phänomenen wie Überkapitalisierung und Überindustrialisierung! Ursache ist die Nähe/Allianz von Staat und Besitzbürgern/Wirtschaft und daraus die Privilegiertheit der Besitzbürger/Wirtschaft im Steuer- und Wirtschaftsrecht. Die Nähe ist der Boden zur Bereicherung der Allianzgenossen. Bereicherung! Koste es die Welt und Recht und Freiheit. Verbrechen ist die Dimension!
Wer den Faden der Zivilisierung heute aufnimmt, muss die Allianz von Staat und Wirtschaft zerschlagen und die Privilegien der Besitzbürger abschaffen, so wie einst andere die Allianz von Thron und Altar zerschlagen und die Privilegien des Adels abgeschafft haben. Auch die Ist-Struktur der Volks- und Völkerverarmung wird vergehen. So ist nicht das Ende der Geschichte!

Der Westen ist nicht, was viele noch von ihm glauben und schnell kann sich das Bild wandeln. Einmal ist das Maß voll und dann wird der Generalverdacht zum Allgemeingut und mit ihm ist es auf einmal gegenwärtig: das Vokabular, das alles erklärt: Kollektivverbrechen, strukturelle Gewalt, Instinkt, Eigennutz, Korruption, Volksverarmung, Inkaufnahme, Dummheit, Banalität, Bosheit, Verrat, …. – Ein Paradigmenwechsel wird alles infrage stellen und alles erklären! Ihn erreichen und ein gutes Neues zeigen, heißt Gemein- und Bürgersinn; ist Bürgerpflicht.
Aus der Natur der Gesellschaft besteht die andauernde Pflicht zur Zivilisierung, denn alle Staatlichkeit wächst wieder und wieder zum Bösen. So lasst uns denn mit dem Willen zu Freiheit und Gleichheit eine neue Gesellschaft ohne Ideologie und Ewigkeitsanspruch verwirklichen – eine neue Epoche beginnen.
In diesem Sinne
/wa28.3.2015

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