Aktuell – Chronologie

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Die Zeit fließt dahin, aber die Ereignisse mäandern auf den Durchbruch zu.

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(Wüste ich den Ereignislauf doch zu beschleunigen. Stattdessen hapert es schon an der Bestandsaufnahme. – Hier folgen viele Lücken mit wenig Inhalt überdeckt!)


75. Jahrestag – Siegerjustiz in Nürnberg

16.10.2021

Ich sehe mit erregten Fäusten, wie leicht sich Gutmenschen aller Länder gegen das natürliche Gebot der Gerechtigkeit und über Moralgrenzen hinweg erkennen und beistehen, hier nach dem Motto irgendwo muss er ja sein, der gute Deutsche unseres Standes.
- Vor 75 Jahren wurden die Todesurteile des Nürnberger Kriegsverbrecherprozesses vollstreckt – Albert Speer war nicht dabei. – Welchen Grund konnte es aber geben, diesen schmierig-freundlichen Rüstungsminister des kürzesten und unsagbar verdorbensten Deutschen Reiches aller Zeiten, der doch das Unsagbare ganz wesentlich mit am Laufen hielt und dazu ein wahrlicher Architekt baulichen Grauens war, nicht mit aufzuhängen?
- Mir scheint das Siegergericht der “Guten Sache” war nicht sachlich objektiv, sondern doch nur eine Elite des politischen Systems, das mit räuberisch-verdorbener Geldpolitik (“Schwarze Freitag”) die Geschehnisse maßgeblich mitverursacht hat und das in Speer einen “gepflegten” Mann seinesgleichen sah.
- Hütet euch vor gepflegten, netten Leuten, Hannah Arendt hat uns vor dem banalen äußeren Schein gewarnt!
PS  Auch die Bundesrepublik hat hernach kein Recht geschaffen: Das meiste Verbrechen blieb ungesühnt und die meisten Unrechtsvermögen bis hin zu Vermögensanwartschaften (Pensionen) unberührt. d.walt-16.-17.10.21

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Subventionen sind Raub und Zerstörung

14.09.2021

Einem Bericht der Vereinten Nationen zufolge sind Agrar-Subventionen preisverzerrend sowie umwelt- und sozialschädlich.
- Von den jährlich 456 Milliarden EUR Subventionen weltweit haben etwa 87 % negative Effekte, so der Bericht. d.walt-16.-17.10.21

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A gut Yar (Schana Towa)!

6. – 8.09.2021

d.walt


Beim Nachtlauf

15.2.2021 (Mo.)

20210215_23d.walt

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In Brandenburg

14.2.2021 (So.)

20210214_16d.walt

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Schnee im Osten

17.1.2021 (So.)

Draußen im Osten ist richtig Schnee und Frost, da kann man ganz prima hin und her laufen und rennen; im Unterschied zu Berlin. Auf dem Beweisfoto bin ich aber bedauerlicherweise nicht mit drauf, da ich leider allein war. – Sonnenuntergang bei Grunow am 17.1.2021.
Winterlandschaft mit Sonnenuntergang in Brandenburg. Foto: dirk walther 2021wa17.1.2021;18.;

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Gedenke: Ich habe zu wenig Zeit/ ….

Erklärung (2021-01.12):

Hätte ich einen gerechten Anteil am Reichtum der Gesellschaft, könnte ich meine “demokratische Pflicht” – meinen zivilisatorisch-kulturellen Auftrag – erfüllen, so aber stehe ich in einem überlauten Chor der etablierten Eliten und habe natürlich keine faire Chance – und mein Fluchen und mein Suchen beginnt!

An diesem “AKTUELL”en Anfang beginnt der Mangel: Ich habe doch irgendwie so wenig Zeit/ …, dass ich es nur ungenügend schaffe, die Hauptelemente meiner politischen Philosophie auf dieser Internet-Seite hier – in und mit samt ihrem sittlich-zivilisatorischen Umfeld – klar und schön zu offenbaren. Da bleibt die aktuelle Betrachtung der objektiv grausigen Sachlage bis auf wenige Ausreißer erst-mal auf der Strecke!
Als schwachen Ersatz zeige ich ein im Moment ziemlich aktuelles Bild von meiner schwierigen Lage: wa12.1.2021;16.;

20210103_133517. Foto: dirk walther

Dirk Walther am 3.1.2021 in einem ehemaligen Gebäude der Akademie der Wissenschaften der DDR in der Prenzlauer Promenade in Berlin.

wa12.1.2021;16.;


Neue Zahlen zur Vermögensverteilung

2020-07.14.

Diagramm zur Vermögensverteilung in Deutschland 2020. Grafik: dirk walther

Vermögensverteilung in Deutschland 2020 (Veröffentlichung)

wa27.7.2020


Verlogenheit / Spaltung / Präsident

2020-02.06.

Der große Teil der systemnahen Leute ist so sehr in seiner selbstgewählten Lügenwelt gefangen, dass er die offensichtliche Wahrheit kaum noch sehen kann; man denke nur an die für außenstehende skurril und peinlich wirkende DDR-Berichterstattung. – Lüge und Verlogenheit – Der ewige Abgrund der Zivilisation.

Bundespräsident Steinmeier sorgt sich laut DLF-Nachrichten (Da die Seite, die mir in Kopie vorliegt, im Netz nicht mehr auffindbar ist, hier ein anderer Beitrag zum genannten Anlass) auf einem Heimatabend im Schloss Bellevue um die Zunahme von „Diskriminierung“, „Rassismus“, „Nationalismus“, „völkischem Denken“ und „Hass“ und erwartet von den Parlamentariern, „75 Jahre nach Ende des NS-Regimes“, besondere Verantwortung.
Der Mann der in Deutschland ganz vorne (SPD) mit dabei war, die Ärmsten und Bedürftigen auf Hunger und Obdachlosigkeit zu setzen (Hartz-IV), wenn sie sich nicht völlig unterwerfen und jede Arbeit machen, die der Klassen- und Überflussstaat verlangt und so die Gemeinschaft weiter mit verunsichert und teilt, sorgt sich, 87 Jahre nach der „Weimarer Republik“, um extreme Tendenzen.
wa15.2.20