Kirchen

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Sie will lange schon der Macht im Land gefallen!
Und wenn die Geldverehrung heißt und Lüge!

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Die_Offenbarung_S._Johannis./_Lüneburg_1635-dirk-walther.org

Die Offenbarung Johannis/ Lüneburg 1635

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(Blutverschmierte und schöpfungsopfernde Obrigkeitskirche) Wo die großen deutschen christlichen Konfessionen (2) von den politischen Kräften eingeladen oder auch nur nicht ausgeladen sind, alles mit Sinn und Gotteslob zu veredeln, da arrangieren sie sich mit der Macht und auch mit jeder Teufelei und jedem Spießgesellen mit der üblichen Passion.

   Wie fällt doch da die DDR-Kirchen-Zeit aus dem chronologischen Rahmen von Mord, Tod und Zerstörung und räuberischem Wachstumskapitalismus mit Weltklimavernichtung heraus!
Was war die DDR-Zeit nach der NS-Zeit für eine Ausnahme. Sie war eine 40-jährige sittliche Schonfrist der Kirchen. – Nicht eingeladen, nicht schuldig. Und heute?

   Heute ist wieder alles beim Alten. – Wie geladen so getan: Volksverarmung, Schöpfungszerstörung und kulturelle Verödung.
Die Kirchen in der Bundesrepublik Deutschland stehen der Staatlichkeit wie weiland fest beiseite. Sie halten schöne Veranstaltungen ab und distanzieren sich nicht. Der Rest ist Heuchelei; und so wie sie heute wieder Teufeln folgen, sollen sie sich ihre Schuldbekenntnisse für 12 Jahre in die Haare schmieren!

Im Westen ist ein Tanz ums goldene Kalb.
Und Kirche findet sich ein. – Und Welt/Gott stirbt!

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Folglich: Ein alter Hut tut Gemeinde und Gesellschaft gut. Gewaltenteilung/ die Trennung von Thron und Altar oder zeitgemäßer gesagt, Gewaltenteilung/ die Trennung von Staat und Kirche ist das Gebot einer vernünftigen Gesellschaft. – Unberührt von dem können/ sollen Kompensationsleistungen/ Ersatzleistungen wie die aus dem „Reichsdeputationshauptschluss“ von 1803 sein. Schließlich, der Rechtsanspruch dient auch dem Erhalt des historisch baulichen Erbes!

wa2.5.2014bis1.12.19

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Siehe auch:
- KULTURKRITIK > Nachhaltigkeit > Reformationstag 2017
- POSITIONEN > Religion

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Notizen:
- Evangelische Kirchengeschichte (dlf am 21.10.2019)!
- Machte ein Bäcker seine Arbeit so schlecht wie die Kirche
  ihre, würde man ihn aus der Stadt jagen. Michael G.