- Sozialst. – Unterwerfung

> ABRECHNUNG > Sozialstaat - Unterwerfung
-

Der Freie nimmt und braucht keine geregelten Almosen,
denn niemand hat ihn regelmäßig belogen und beraubt!
-


(Die Räuber geben den Beraubten ein Armenrecht. Ein Recht auf das Nötigste – Almosen. – Die so Zynisches einrichten, müssen einen anwidern!)

Der Sozialstaat ist die Erfindung des industrialisierten deutschen monarchischen Obrigkeitsstaates des 19. Jahrhunderts. In diesem will Otto von Bismarck, vor dem Hintergrund von Elend und Arbeiterbewegung („soziale Frage“, „Sozialistengesetz“) die politischen Verhältnisse stabilisieren, indem er – den Elenden zugunsten nicht am Ende Machtabstriche machen zu müssen – den Armen vorbeugend eine geregelte Existenzsicherung gibt. So entschärft er die Situation durch die Milderung individueller sozialer Härten und erhält gleichzeitig die ökonomische Basis der Industriegesellschaft. Er war bei dem was er in die Welt brachte zweifellos nicht von gleichheitlichen und demokratischen Idealen beseelt oder um relevante Teilhabe der Arbeiter am gesellschaftlichen Reichtum bemüht, sondern ums ziemlich ganze Gegenteil bestrebt.

Jedwede Sozialgesetzgebung hat eine originäre Funktion, auch die Neuere mit über die Existenzsicherung hinausgehenden Wohltaten wie eine Eigenheimzulage und  dergleichen. – Gewinn an Freiheit und wirkliche Teilhabe ist es nicht!

Der Sozialstaat ist ein aus dem Willen zur Hegemonie immerfort wachsender heimtückischer Verstoß gegen das universelle Gleichheitsgebot und die Zersetzung des Strebens der Völker zu Freiheit und Glück. – Der Sozialstaat ist Opium fürs Volk, der mit Bürgergeld und Grundanteil überwunden gehört!
-


Der Freie wundert sich nicht, wenn ihn eine Obrigkeit ganz freundlich und bestimmt mit individueller Hilfe umgarnt
(„Zuckerbrot und Peitsche“ / Hartz IV),
er schlägt sie kaputt und nimmt sich, was ihm gehört!

wa.5.3.2017