0. Norm der Gerechtigk.

Die GERECHTIGKEIT > 0. Norm der Gerechtigkeit
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 Alles dient der Zerstörung des westlichen politischen Systems!
 Alles dient der Erreichung einer neuen - zivilisierten Epoche!
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 Will man dem Staate Bestand verleihen, so muß man also die äußersten Endpunkte einander möglichst nähern; man darf weder zu Reiche noch Bettler dulden.
Jean-Jacques Rousseau

Polemik: Wer kein verlogener Opportunist ist und sich seines Verstandes bemüht, wird das Verbrechen sehen. – Man soll sich fragen, wo landauf, landab die Eliten sind, die die asoziale Gesellschaft, in ihrer Heimat und in den Daten aufbringt, so wie mich.

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2017-12.09.b_eig Vermögensgerechtigk.- korr!-Layout 1

Besitz-/ Vermögensverteilung in drei Qualitäten. Deutschland als Beispiel (1.). d.wal-2017

Behauptung u. Ziel: Die westliche “freiheitliche Demokratie” hat kein soziales Maß. Und so ist trotz oder wegen aller Wirtschafts- und Sozialpolitik das sozialpolitische Potenzial in der Bevölkerung permanent auf Revolutionsniveau.
- Das politische Agieren der westlichen Staaten hat das Volk im Lande nicht im Mindesten zu autonomen und annähernd chancengleichen Teilhabern ihres Landes gemacht. Es ist historisch offensichtlich aussichtslos, sich auf detailliertes, gerechtes politisches Agieren zu verlassen, wie die Besitzverteilungsmessung zeigt! – Ziel:

  • > Es gibt ein relevantes Maß der sozialen und politischen Gerechtigkeit! – Die Vermögensverteilung/ Besitzverteilung ist das Maß der Gerechtigkeit – und der Legitimität des Staates!
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wa9.12.17 bis 19.5.2022

Stichpunkte:
– Alle Ungerechtigkeit kommt von Gesetzes wegen – und geht auch von Gesetzes wegen wieder aus der Welt hinaus, es muss der Staat nur wollen!

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