- Armenlast Staatsschuld

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Der Freie kann jedes Erbe ausschlagen!
Der Bürger des Westens kann das nicht!
Die Bürger sind mehr als arm.
Sie werden in Schuldabhängigkeit geboren!
Staatsschulden sind die Fessel der Völker!

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(Die immer gleichen „Versager“ (das sogenannte Versagen der Elite der Weimarer Republik). … Heute gerne auch Staatsverschuldung: Die Mehrheit der Gebildeten/die sogenannten Eliten in Politik und Gesellschaft hat/haben auch bei diesem heimtückischen Verbrechen, der Verschuldung der Völker an die Reichen (BRD seit den 1970er Jahren), genannt Staatsverschuldung, entweder mitgewirkt oder gleichgültig oder wachvergessen (Gegenteil von wachsam) kein generelles Problem erkannt und hinausgeschrien (zumindest Schuld durch Unterlassung). So haben sich die Völker arglos daran gewöhnt. – An ihre Erbschuld-Unfreiheit! – An Staatsverbrechen gegen die Freiheit der Mehrheit.)

Staatsschulden sind Volks-Gemeinschaftsschulden am Kapitalmarkt, die sich auf den einzelnen Bürger anteilig umlegen lassen und ihn dementsprechend tatsächlich belasten. Keiner der Schuldner ist die Schuld konkret eingegangen noch kann ein Schuldner-Kind dies Erbe ausschlagen. Das widerspricht in herausragender Weise dem elementaren Rechtsverständnis und dem allgemeinen Freiheitsverständnis der westlichen Kultur.

Staatsverschuldung ist ein Staatsverbrechen!, das der Klarheit der Sache wegen keine weiterführende Erklärung benötigt als schon gegeben und so hier nur noch mit dem Hinweis auf die besondere Niedertracht der politischen Klasse bezüglich der von ihr belasteten und gleichzeitig ruhiggestellten Gruppe versehen sein soll: Die größte Gruppe derer, die Kredite an Staaten geben (Kapitalmarkt) sind Privatleute in irgendwelchen wirtschaftlichen Gesellschaftsformen, keine Staaten. Also verschuldet der Staat seine Bürger im wesentlichen bei anderen Bürgern – vermögenden Privatanlegern. Entsprechend (auch der Vermögensverteilung) kann man feststellen: Der Staat verschuldet die ärmere Mehrheit seiner Bürger an eine reiche Minderheit. – Die ärmere Mehrheit der Bürger der Völker des Westens beginnt und fristet ihre Existenz nicht frei, sondern in einer Zwangs-Schuldabhängigkeit!

Die Bilanz der reichen Kapitalanleger ist positiv. Ihr eigener Staatsschuldenanteil wird von den gehaltenen Schuldtiteln mehr als kompensiert.

(Sie können die Schuld einfordern oder Zinsen einstreichen. Ihr Bürger aber könnt euch nicht in den Schatten setzen. Ihr müsst eure Schulden tilgen oder, könnt ihr das nicht, mit Zinsen bedienen – ihr seid ganz klassisch in Schuldknechtschaft! Und sie haben euch so verschuldet, dass – ändert sich nichts – auch eure Kinder mit Erbschulden geboren, für des Gläubigers Zinsforderung arbeiten müssen und eure Kindeskinder.)

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  • REFORM: Staatsschuldenverbot
  • Voraussetzung: Der Staat bestreitet seine Aufgaben mit Einnahmen (Steuereinnahmen, Gebühreneinnahmen, Zolleinnahmen usw.) nicht mit Schulden!

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„Alle Menschen sind frei und gleich … geboren“:
Es gibt keine Staatsschulden!
Gibt es sie aber doch, sind Verbrecher wider die Freiheit am Werk!

wa11.7.2015

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Weitere Gesichtspunkte:

- Staatsverschuldung ist regressiv. Sie vermeidet, durch scheinbare Beständigkeit, elementare gesellschaftliche Fragestellungen zugunsten bestehender Strukturen und Auffassungen!

- Staatsverschuldung ist Volksverarmung. Volksverarmung hat Kapitalblasen und wird zu Mord und Tyrannei (1929 wurde zu Hitler).

- Für Staatsschulden stehen in Deutschland bislang SPD, CUU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen.