WAHLEN

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Bei politischen Wahlen kann man etwas wählen wie in einem Geschäft.
Doch kann man bei politischen Wahlen den Anbieter nicht wechseln.
Das politische System ist ein Monopolist.
Wie gut die Geschäftsidee/Gesellschaftsidee auch sein mag,
Im Monopol werdet Ihr übervorteilt, wieder und wieder!

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Eigene Polemik: Es gibt zweierlei Wahlrecht, ein Aktives und ein Passives. Das eine ist für jedermann, das andere muss man sich leisten können. Oder anders gesagt jede politische Stellvertreterwahl hat zwei Seiten. Auf der einen steht der Wähler, der frei, geheim und kostenlos votieren kann, auf der anderen aber steht die Auswahl der zu Kürenden, deren Position für viele unerschwinglich ist. Wer über kein bürgerliches Grundvermögen verfügt, hat nur die halbe Wahl und ist schmählich um seine gesellschaftliche Mitgestaltung betrogen. – Wer kein Lump ist, verachtet das politische System und jeden, der den Westen betreffend Demokratie unterstellt oder propagiert!

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Behauptung u. Kernaussage: Faire Wahlen sind neben den unzweifelhaften menschlichen Grundrechten das Fundament einer freiheitlichen und von uns gewollten Gesellschaft!
a Die “freiheitlich demokratischen Gesellschaften des Westens” sind aber unfair/undemokratisch, da nur ein Teil der Wahl vergleichbare Möglichkeiten für alle bietet.
Die westliche Wahl ist gekennzeichnet von Jedermannsrecht sich – auf der einen Seite des Wahlgeschehens gebunden – unter einer undemokratisch zustande gekommenen Auswahl System zugeneigter Leute auf der anderen Seite zu entscheiden!
a Echte Wahlen setzen – seit Athener Zeiten – freie Bürger voraus, solche verfügen über eine ihre Freiheit konstituierende wirtschaftliche Grundsubstanz (siehe Hannah Arendt: Bürgerbegriff), die aber vielen Wahlberechtigten/Volksangehörigen im Westen fehlt. – Die Lösung des Problems: Bürgerdividende.

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Text: nicht.

d.wal-10.2.2021

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